Ökumenisches Domgymnasium Magdeburg: Fair World Company

Projektidee

Seit 2010 betreibt die Fair World Company ein Weltcafé in der Schule, nimmt regelmäßig an den schulischen Kirchentagsprojekten teil und verkauft fair trade Schulkleidung im schulischen Umfeld.

Einbindung in den Schulalltag

Die Schülerfirma besteht als Arbeitsgemeinschaft und trifft sich jeden Montag von 12:15 Uhr-12:45 Uhr zur gemeinsamen Arbeitsbesprechung. Die Öffnungszeiten des Weltcafés mit Pausenverkauf sind Dienstag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 12:20 bis 12:50 Uhr.

Zudem treffen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schülerfirma einmal im Jahr zu einer gesonderten Klausurtagung für zwei Tage. Dies wird zur qualitativen Weiterentwicklung der Schülerfirmenarbeit und zur Teambildung genutzt.

Besonderheiten im Schulprofil

Das Schulprofil des ökumenischen Domgymnasiums zeichnet sich durch fächerübergreifenden, handlungs- und problemorientierten Unterricht, demokratischen Verhaltens- und Verfahrensweisen sowie ökologischer Aspekte im gesamten Erziehungs- und Bildungsprozess aus. Die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften ergänzen das Unterrichtsangebot im Hinblick auf inhaltliche sowie didaktisch-methodische Möglichkeiten.

Passung der Schülerfirma zum Schulprofil

Die Schülerfirma hat sich ein Leitbild erarbeitet, welches sich aus  den Grundsätzen des ÖDG und der Ökumenischen Bewegung ableitet. Oberste Priorität hat für die Fair World Company, dass alle verkauften Produkte der Fair World Company biologisch angebaut und/oder fair gehandelt sind und/oder aus regionaler Herkunft stammen. Mit diesem Grundsatz möchte sich die Schülerfirma für einen bewussten Konsum einsetzen und zur Aufklärung zum Thema beitragen. Im Team herrscht stets ein demokratisches Entscheidungssystem nach dem Kredo „Jeder ist gleich“. Jedes Teammitglied soll das einbringen, was er kann und will. Die Schülerfirma versteht ihre Arbeitsgemeinschaft, als Projekt für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und für die Schule.

 

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